
15. Februar
Expat DURCHBRICHT Kreuzfahrtverbot! (Danke, Ctrip!)
Anonym: „Hi Bro. Weißt du, wo man sich über jemanden beschweren kann, der in China diskriminiert?“
Kyle: „Klar. Mit mir ?
Anonym: „? Ich möchte mich über jemanden in Chongqing beschweren.“







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Kyle: „So typisch. Wie hast du dich dabei gefühlt?“
Anonym: „Beschämend, das verletzt unsere Gefühle. Ich war letztes Jahr dort; sie sagten mir dasselbe ins Gesicht. Sie sagten auch: ‚Dieses Verbot ist vorübergehend.‘“
Kyle: „Wow ... sogar letztes Jahr? Ach, während des Virus.“
Anonym: „Im April oder Mai. Als China mit dem Virus fertig war. Ich glaube, im Mai. Fast ein Jahr, und noch immer keine Ausländer. Als Grund nennen sie die ‚Epidemie‘. Nicht nur bei Kreuzfahrten, auch in Hotels gibt es Probleme



Kyle: „Danke fürs Teilen. Ja, typisch, uns mit dem Virus in Verbindung zu bringen und die besondere Zeit als Ausrede zu nutzen.“
Anonym: „Ich verstehe die Logik hinter ‚Wegen Covid sind Ausländer nicht erlaubt‘ einfach nicht. Covid unterscheidet nicht zwischen Ausländern und Chinesen. ? Kann ich keine Beschwerde gegen sie einreichen und gerichtlich dagegen vorgehen? Ich kenne das Verfahren nicht, aber ich bin bereit, gegen diesen Unsinn zu kämpfen.“
Kyle: „Ich denke, das ist möglich, ja.“
Anonym: „Kannst du mir erklären, wie?“
Kyle: „Äh. Ich kann dir einige Anwälte empfehlen ?
Anonym: „Sind sie Chinesen?“
Anonym: „Danke für die Empfehlung. Ich habe mit beiden gesprochen. Mal sehen, was sie dazu sagen.“

Anonym: „Ich habe gerade mit der Kreuzfahrtgesellschaft gesprochen. Sie sagten, jetzt sei es erlaubt. Reisepass, grüner Gesundheitscode, Testbericht. Damit wird alles akzeptiert.“
Kyle: „Großartig ? Und nun?“
Anonym: „Jetzt werden sie Ausländer nicht mehr ablehnen.“
Kyle: „Wow. Eine Erfolgsgeschichte! Du bist ein Held ?“
Anonym: „Danke für die Anleitung.“



Anonym: „Ich habe vergessen zu sagen, dass ich ihnen auch mitgeteilt habe, sie sollten es online verfügbar machen. Das haben sie nun getan. Jetzt können wir ganz normal wie Chinesen online über 美团/Ctrip buchen.“
Kyle: „Wow. Darf ich deine Geschichte bei ExpatRights teilen?“
Anonym: „Ja, sicher.“
Kyle: „Du hast also im Grunde eine Kreuzfahrtgesellschaft davon überzeugt, Ausländer zu akzeptieren und Onlinebuchungen über Ctrip zuzulassen?“
Anonym: „Ja. Der Ctrip-Manager hat mich ebenfalls kontaktiert. Ich habe die gesamte Situation erklärt, und dann teilte man ihnen mit: ‚Sie müssen auch Ausländern die Onlinebuchung ermöglichen, weil sie gesetzlich dazu berechtigt sind.‘ Später erhielt ich eine E-Mail von Trip.com (demselben Unternehmen wie Ctrip.com), dass ich buchen könne.Ctrip ist die chinesische Domain von trip.com"

Anonym:„Aber wie man mir sagte, gilt das für alle Onlineagenturen gleich. Wir verwenden einfach die vorgeschlagene Methode. Onlinebuchungen werden sie nun ebenfalls nicht mehr ablehnen.“
Quelle: WeChat-Chatverlauf
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