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NYC BESTRAFT DIE „HAARPOLIZEI“. JAPAN LIEBT SIE.

Wiederhergestelltes Video zu „NYC BESTRAFT DIE „HAARPOLIZEI“. JAPAN LIEBT SIE.“

Anknüpfend an unsere jüngsten Beiträge von Senaiho über die unkontrollierte Schikanemacht der selbst ernannten „Haarpolizei“ im japanischen Sekundarschulsystem zeigt dieser Artikel, wie ein fortschrittliches System damit umgeht, insbesondere bei Frisuren im Berufsleben.

Debito.org

Die Menschenrechtskommission von New York City wird bald Richtlinien gegen rassistische Diskriminierung bei der beruflichen Haartracht durchsetzen. Die Sanktionen sind erheblich: Die NYC HRC kann Unternehmen mit Geldbußen von bis zu 250.000 US-Dollar belegen; anschließend kann vor Gericht zusätzlich Schadensersatz verlangt werden.

Das ist in Japan natürlich völlig unvorstellbar. Das staatlich geförderte „Menschenrechtsbüro“ (Jinken Yougobu) ist lediglich ein Potemkinsches System: Es kann keine Sanktionen verhängen und arbeitet mit willkürlichen Kriterien für die Einleitung von Untersuchungen. Es existiert nur, um Kritik aus dem Ausland abzuwehren, Japan erfülle seine menschenrechtlichen Vertragspflichten nicht. Menschen mit vielfältigem Hintergrund werden daher in eine absolutistische Erzählung gezwungen, in der „japanisch aussehen“ nicht nur als Standard messbar ist – etwa glattes schwarzes Haar –, sondern auch durch normalisiertes Racial Profiling der japanischen Polizei durchgesetzt wird. Diese hat japanische Menschen festgehalten, weil sie „ausländisch aussahen“. Deshalb bleibt „eingebetteter Rassismus“ in Japan so weitgehend unkontrolliert.

Lesen Sie weiter, wie die NYC HRC vorgeht, und betrachten Sie dies als Vorlage. Dr. Debito Arudou.

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ExpatRights.org

NYT: Die Kontrolle von Frisuren soll von der Menschenrechtskommission von New York City bald als „rassistische Diskriminierung“ behandelt werden. Ein Vergleich mit der Haarpolizei an japanischen Mittel- und Oberschulen.