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Private Angaben ausländischer Lehrkräfte werden in Schulen ausgehängt!

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Nach Angaben der Ein- und Ausreiseabteilung des Büros für öffentliche Sicherheit in Nanning führte die Provinz Guangxi ab dem 10. Dezember 2019 als erste ein System ein, bei dem Informationen über ausländische Lehrkräfte öffentlich in den Einrichtungen ausgehängt werden, um deren Verwaltung weiter zu standardisieren.

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Alle Kindergärten und Bildungseinrichtungen in Nanning, die ausländische Lehrkräfte beschäftigen, müssen danach einheitliche Angaben zu diesen Lehrkräften an einer gut sichtbaren Stelle am Unterrichtsort veröffentlichen.

Veröffentlicht werden Fotos, Namen, Staatsangehörigkeiten, Unterrichtsfächer und Arbeitserlaubnisnummern ausländischer Lehrkräfte; die Angaben stehen unter öffentlicher Aufsicht.

Auf der Informationstafel erläuterte die Polizei von Nanning außerdem, wie „illegal beschäftigte ausländische Lehrkräfte“ erkannt und gemeldet werden können. Öffentlichkeit und Eltern können die Angaben anhand der Hinweise prüfen.

Möchten Eltern die rechtmäßige Identität ausländischer Lehrkräfte weiter überprüfen, können sie kontrollieren, ob eine Arbeitserlaubnis vorliegt. Über den QR-Code unten rechts auf der Vorderseite lässt sich prüfen, ob Identität, Beschäftigungsangaben und Arbeitseinheit den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen.

Ein Sprecher der Ein- und Ausreiseverwaltung sagte: „Nach Artikel 41 des Gesetzes der Volksrepublik China über die Ein- und Ausreiseverwaltung müssen Ausländer, die in China arbeiten, gemäß den einschlägigen Vorschriften eine Arbeitserlaubnis und eine Aufenthaltserlaubnis zu Arbeitszwecken erwerben. Keine Organisation und keine Person darf Ausländer ohne Arbeitserlaubnis oder entsprechende Aufenthaltserlaubnis beschäftigen.“

Der Leiter einer Schulungseinrichtung im Bezirk Qingxiu in Nanning sagte, man werde die Regelung strikt umsetzen: „Wenn wir feststellen, dass eine ausländische Lehrkraft in China vorbestraft ist, oder wenn die zuständige Stelle uns entsprechende Informationen übermittelt, kündigen wir den Arbeitsvertrag unverzüglich.“

Bereits im August hatte das Bildungsministerium der Provinz Guangdong eine Mitteilung zur weiteren Stärkung der Verwaltung ausländischer Lehrkräfte veröffentlicht. Danach müssen Schulungseinrichtungen Fotos, Arbeitserlaubnisse, Bildungsabschlüsse, Unterrichtsfächer, nationale oder internationale Lehrzertifikate und weitere Angaben ausländischer Lehrkräfte von sich aus in ihren Geschäftsräumen veröffentlichen. Die Bildungsbehörden sollen regelmäßig prüfen, ob die in den Arbeitserlaubnissen genannten Arbeitseinheiten den tatsächlichen Bildungseinrichtungen entsprechen.

Quelle: JobTubeDaily

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