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Warum die chinesische Geschäftslizenz so wichtig ist

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Die Geschäftslizenz ist der von der örtlichen AIC (Administration for Industry and Commerce) ausgestellte Identitätsnachweis eines Unternehmens, vergleichbar mit einer Gründungsurkunde in anderen Rechtsordnungen.

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Eine Geschäftslizenz sollte alle grundlegenden Angaben eines Unternehmens enthalten:

1. Name des Unternehmens – selbst wenn das Unternehmen auf seiner Website einen englischen Namen verwendet, muss sein offizieller Name auf Chinesisch angegeben sein;

2. Anschrift – zieht das Unternehmen an einen anderen Standort um, muss diese Angabe so schnell wie möglich aktualisiert werden;

3. Name des gesetzlichen Vertreters – die Person, die das Unternehmen im Namen der juristischen Person führt;

4. Stammkapital – der Geldbetrag, den die Anteilseigner einzubringen beabsichtigen;

5. Unternehmensform – etwa Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vollständig ausländisch finanziertes Unternehmen oder Joint Venture;

6. Geschäftszweck – nach dem Gesetz darf das Unternehmen nur die im Geschäftszweck aufgeführten Tätigkeiten ausüben;

7. Gründungsdatum und Betriebsdauer des Unternehmens.

Eine offiziell ausgestellte Geschäftslizenz ist ausschließlich auf Chinesisch verfasst. Um größere Probleme zu vermeiden, sollten chinesische Freunde oder vorzugsweise ein örtlicher Anwalt prüfen, ob sie Fehler enthält.