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Polizei kontrolliert stichprobenartig Aufenthaltserlaubnisse von Ausländern!

Wiederhergestelltes Video zu: Polizei kontrolliert stichprobenartig Aufenthaltserlaubnisse von Ausländern!

Mit der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung sind Verwaltung und Kontrolle von Arbeitserlaubnissen und Visa für Ausländer strenger geworden.

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China verstärkt sein Vorgehen gegen Expats mit illegalem Status, um die gesellschaftliche Stabilität zu wahren.

1. Das städtische Büro für öffentliche Sicherheit in Shenzhen veröffentlichte am 9. Mai ein Hinweisgeberprogramm, das für Meldungen über Ausländer, die gegen chinesische Einwanderungsbestimmungen verstoßen, bis zu 500 RMB zahlt.

Gemeldet werden kann jeder Ausländer, der unter die „drei Illegalitäten“ (三非外国人) fällt. Gemeint sind:

1) Illegaler Aufenthalt

2) Illegale Beschäftigung

3) Illegale Einreise

2. Im Jahr 2018 bestraften die Behörden laut der Tageszeitung Legal Daily 121.000 Ausländer wegen illegaler Einreise, illegalen Aufenthalts oder illegaler Beschäftigung – zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.

Liu Guofu, Experte für Einwanderungsrecht am Beijing Institute of Technology, wies darauf hin, dass die Regulierung illegaler Einwanderung ein weltweites gesellschaftliches Problem sei.

Er sagte außerdem, China bestrafe rechtswidrig handelnde Agenturen, die Ausländer anwerben, härter als die Ausländer selbst.

„Ausländer erhalten üblicherweise nur Verwaltungsstrafen, doch in vielen anderen Ländern gilt illegale Einwanderung als Straftat“, sagte Liu.

Nach dem 2013 in Kraft getretenen chinesischen Gesetz über die Ein- und Ausreiseverwaltung drohen Expats, die illegal einreisen, sich illegal aufhalten oder illegal arbeiten, fünf bis 15 Tage Verwaltungsgewahrsam und eine Geldstrafe von bis zu 10.000 Yuan.

3. Im August 2018 verurteilte das Mittlere Volksgericht Nr. 1 in Shanghai einen Verdächtigen namens Liu zu acht Jahren Haft und 200.000 Yuan Geldstrafe. Er hatte Ausländern geholfen, mit Touristenvisa nach China einzureisen und unter anderem in Beijing, Shanghai und Chengdu illegal als Haushaltshilfen zu arbeiten, berichtete Xinhua.

Mehr als 950.000 Ausländer arbeiten in China; im vergangenen Jahr stellte das Land 336.000 Arbeitserlaubnisse für Ausländer aus, berichtete People’s Daily.

4. Neben Shenzhen gingen auch viele andere chinesische Städte gegen Expats mit illegalem Status vor.

Viele Personen in ausländischen Gruppenchats berichteten, Polizeigruppen in Guangzhou hielten gezielt Ausländer auf der Straße an und kontrollierten stichprobenartig ihre Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnisse.

Dazu gibt es bislang jedoch keine offizielle Bekanntmachung oder Meldung.

Es wurde berichtet, dass die Polizei in Shanghai verstärkt gegen Drogenmissbrauch vorgeht.

Kürzlich behauptete eine Ausländerin, die Polizei sei zu ihrer Wohnung gekommen und habe versucht, ihr für einen Drogentest Haare abzurasieren.

Denken Sie daran: Ein LEGALES VISUM ist in China weit wichtiger als ein hohes Gehalt mit ILLEGALEM STATUS!

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