Bitte unterstützen Sie #ExpatRights über Patreon, WeChat oder Alipay!
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Wo wir nicht nach unserer Hautfarbe, sondern nach unserem Charakter beurteilt werden.
1. Welche Probleme behandelt ExpatRights?
Oft verstehen wir das Recht nicht. Häufig werden wir von Arbeitgebern ausgebeutet und misshandelt. Als ewige Außenseiter leben wir in Angst: vor ständig wechselnden Regeln und Vorschriften, vor Razzien und vor ausländerfeindlicher Stimmung.
2. Wie viele Menschen sind betroffen?
Derzeit leben mehr als eine Million Expats in China. Jeden Tag wenden sich Expats wegen rechtlicher Hilfe an uns. Jeden Tag berichten uns Expats, dass ihr Arbeitgeber oder Vermittler sie ausgenutzt hat. Jeder Expat braucht eine solche Anlaufstelle!
3. Wie ist ExpatRights entstanden?
ExpatRights entstand, als ich es leid war, in meiner neuen Heimat nach mehr als 13 Jahren noch immer als ewiger Außenseiter behandelt zu werden. Im Ausland hatten wir uns stets in Organisationen für Einwandererrechte engagiert. Plötzlich wurde uns klar, dass wir selbst eine solche Organisation brauchten!
Ein großer Teil meiner jüngsten Motivation und Leidenschaft kommt von meiner Tochter. Obwohl sie in China als Kind einer chinesischen Mutter geboren wurde, wird auch sie als ewige Außenseiterin behandelt.
4. Erfolgsgeschichten
Unser chinaweites Netzwerk aus ehrenamtlichen Anwälten und Expats hilft jeden Tag bei rechtlichen Problemen. Allein im vergangenen Monat erzielte unsere chinesischsprachige Kulturarbeit Tausende Aufrufe, etwa mit Inhalten wie „我不是美国人 – Ich bin kein Amerikaner.“
Meine persönliche Lieblingserfolgsgeschichte betrifft eine Frau, die uns anrief, nachdem die Polizei ihre Schule durchsucht hatte. Sie hatte dort eine „Probestunde“ gegeben und war dabei gefilmt worden. Da sie kein Chinesisch sprach, halfen wir ihr, sich zu beruhigen und mit der Polizei zu sprechen. Schließlich kam sie sogar mit einer Verwarnung davon.
5. Warum ExpatRights?
#ExpatRights nimmt eine besondere Stellung ein, weil die Organisation von einem Expat mit einer gemischten Familie geführt wird, weil wir Themen ansprechen, über die sonst niemand reden wollte, und weil wir – anders als Anwälte oder „gut vernetzte Expats“ – nicht daran verdienen, uns in einem fehlerhaften System zurechtzufinden.
6. Warum Spenden sammeln?
Wir brauchen Ihre Hilfe, um allen Expats in China weiterhin kostenlose rechtliche Unterstützung anbieten zu können.
Wir brauchen Ihre Hilfe, um eine vollständige Datenbank zum chinesischen Recht auf Englisch und in möglichst vielen Übersetzungen aufzubauen.
Wir brauchen Ihre Hilfe, um unsere chinesischsprachige Öffentlichkeitsarbeit fortzusetzen, Einstellungen zu verändern und über das Leben von Expats in China aufzuklären.
Wir brauchen Ihre Hilfe, um unser Team zu unterstützen: derzeit eine Teilzeitautorin, eine Teilzeitkraft für soziale Medien und mich.
Ihre Spende trägt zu einem multikulturellen China bei.
Wo wir die Straße entlanggehen können, ohne „Laowai, Laowai“ zu hören.
Wo wir wegen eines mangelhaften Arbeitsvisums nicht mehr unseren Arbeitgebern ausgeliefert sind und wegen eines mangelhaften Ehegattenvisums nicht mehr vom Arbeiten ausgeschlossen werden.
Wo wir nicht mehr die Ausrede hören, China sei kein Einwanderungsland.
Shanghai soll so multikulturell sein wie Toronto, New York oder London.
Offizieller WeChat-Account: ExpatRights
ExpatRights.org
Mein chinesischer Traum.
