1.881 Expats erhielten seit April eine Daueraufenthaltserlaubnis
LASSEN SIE MICH EINES SAGEN: DAS IST BEDEUTUNGSLOS.
1.881 SPITZENWISSENSCHAFTLER MIT DOKTORTITEL BEKOMMEN EINE GREEN CARD?
WEN KÜMMERT DAS EINEN SCHEISS.
ALLES, WAS DAMIT ERREICHT WIRD:
a) die Besten der Besten nach China zu holen
b) das kaputte System besser aussehen zu lassen
Die chinesische Regierung hat seit April 1.881 Daueraufenthaltserlaubnisse an ausländische Staatsbürger ausgestellt. Das entspricht der Gesamtzahl der im Jahr 2017 genehmigten Erlaubnisse.
Der starke Anstieg wurde auf vereinfachte Antragsverfahren zurückgeführt, die China zwei Monate zuvor eingeführt hatte, um mehr ausländische Talente anzuziehen.
Anspruchsberechtigt sind laut dem staatlichen Sender CCTV Wissenschaftler in der Grundlagenforschung, darunter Nobelpreisträger, führende Talente und Professoren in angewandten Wissenschaftsbereichen sowie Unternehmer und Spitzenmanager der Wissenschafts- und Technologiebranche.
Beispielsweise erhielt Bernard L. Feringa, der 2016 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde, am 2. Mai ein chinesisches Visum.
Er leitet derzeit ein Forschungsteam für neue Materialien und war Gastprofessor an der East China University of Science and Technology, einer der angesehensten Universitäten Shanghais.
Auch Ehepartner und Geschwister der Visuminhaber können eine Daueraufenthaltserlaubnis erhalten, die als eine der weltweit am schwierigsten zu erlangenden gilt.
Die Zahl der in China lebenden Ausländer stieg zwischen 1990 und 2015 von 370.000 auf 970.000. In diesem Zeitraum erhielten jedoch nur rund 10.000 eine Green Card, während die USA allein 2013 990.000 Green Cards ausstellten.
Eine typische HORRORGESCHICHTE mit einem TEFL-Personalvermittler
Chinesische Lehrkräfte: Verwendet eure chinesischen Namen!
„Freigabeschreiben“ sind BULLSHIT
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Zuerst im offiziellen WeChat-Account ExpatRights veröffentlicht
