Meine Frau ging zum US-Konsulat in China, um Visa für sich und meine Tochter zu beantragen. (Ich bin Kanadier.) Sie reiste nach Shanghai, stand früh am Morgen auf, nahm den großen Stapel vorbereiteter Dokumente und ging zum Gespräch in der Botschaft. Das Personal warf einen Blick auf das Visumfoto meiner Tochter und ihr chinesisches Passfoto undsagte meiner Frau, sie bekämen keine Visa, weil man nicht glaubte, dass die Haare unseres Kindes jetzt blond sein könnten!
Sie sahen das Foto an und winkten einen Kollegen zur Kontrolle herbei. Der Kollege runzelte sofort die Stirn und schüttelte den Kopf: NEIN, das könne nicht dasselbe Kind sein.Sie nahmen das Foto sogar mit in einen Hinterraum und fanden trotzdem niemanden, der versteht, dass sich die Haarfarbe von Kindern verändertzwischen dem 4. und 20. Lebensmonat! Sie machten sich nicht einmal die Mühe, unsere anderen Dokumente anzusehen!
Uns wurden also nicht nur die Visa verweigert, meine Frau wurde auch noch gedemütigt!
Die Haare meiner Tochter im Alter von 4 Monaten:
und mit 20 Monaten:
Die ganze Sache erinnert mich anJapanische Oberschulen verlangen einen Nachweis, dass die Haarfarbe von Expat-Kindern „natürlich“ ist.In Japan hat man wenigstens eine Möglichkeit, seine Unschuld zu beweisen. Hier werden wir sofort abgelehnt, meine Frau wird gedemütigt und indirekt als Lügnerin bezeichnet, und wir müssen unsere Reisepläne überdenken!
CHINA: Lasst ausländische Ehepartner arbeiten!
Liebe US-Botschaft: Die Haarfarbe von Kindern gemischter Herkunft bleibt seit der Geburt nicht unverändert.Selbst bei Kindern ohne gemischte Herkunft kann sich die Haarfarbe innerhalb von 16 Monaten verändern! Ich frage mich, ob das Teil des „Trump-Effekts“ oder einfach typisches Botschaftsverhalten ist.Dann gehören wir wohl zu den 10,6 Millionen Menschen, die ihre Reise in die USA abgesagt haben.
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?TOKYO: Expat-Kinder gegen die HAARPOLIZEI!
Zuerst im offiziellen WeChat-Account ExpatRights veröffentlicht
