

himikeyyy
Habt ihr in euren Ländern schon einmal von etwas Ähnlichem gehört? Vor etwa zwei Monaten zog ich in eine neue Wohnung. Um die Wohnanlage zu betreten, muss man das Tor mit einer Zugangskarte öffnen. Es gibt zwar Wachleute, doch die scheinen immer etwas Besseres zu tun zu haben, als den Bewohnern zu helfen, oder sie verhören mich 20 Minuten lang, obwohl sie mich schon seit einiger Zeit hier sehen.
Heute ging ich zur Verwaltung und bat um eine Zugangskarte, damit ich das Tor wie alle anderen Bewohner selbst öffnen kann. Die Antwort lautete: DU BIST EIN WAIGUOREN. WAIGUOREN SOLLEN DIESE KARTE NICHT HABEN. Zur Klarstellung: Es ist eine ganz normale Wohnanlage, weder Militärgelände noch Krankenhaus. Ich bereue ernsthaft, in dieses verdammte Land gekommen zu sein.

RandomGuy
Ganz einfach: Zahl die Verwaltungsgebühren nicht mehr. Warum solltest du zahlen, wenn sie ihre Arbeit nicht erledigen und dir keine Karte ausstellen?
Du kannst Rechnungen und Miete weiterzahlen, aber gib der Hausverwaltung, die diese nutzlosen Verwalter und Wachleute beschäftigt, keinen Mao. Ihre Gehälter stammen direkt aus einem Fonds, den die Bewohner über diese Gebühr finanzieren.
Chinesen nehmen dich erst ernst, wenn du handelst. Vor meiner alten Wohnung verlief außen an der Hauswand eine kaputte Gasleitung – nicht in meiner Wohnung – und in einigen Zimmern konnte ich das Gas riechen. Ich beschwerte mich mehrmals bei der Hausverwaltung, aber sie tat nichts. Also stellte ich die Zahlung der Verwaltungsgebühren ein. Einen Tag nach Fälligkeit rief man an und fragte, warum ich nicht gezahlt hatte. Ich sagte, sie bekämen keinen Jiao, bevor die Leitung repariert sei. Am nächsten Tag waren die Handwerker da.
Geld – es geht nur ums Geld.


Stiggs
Ja, das ist die typische Dummheit von Wachleuten.
Einmal sagte man mir, ich dürfe eine Wohnanlage nicht betreten, um meine Freundin zu besuchen. Damals war ich vielleicht zwei- oder dreimal pro Woche bei ihr, und die Wachleute hatten nie ein Problem damit. Wir grüßten uns und unterhielten uns manchmal; ich war einfach ein bekanntes Gesicht in einer belebten Wohnanlage. Bis mir eines Tages aus irgendeinem Grund der Zutritt verweigert wurde – irgendetwas mit Laowai, ohne Begründung.
Das sind bloß kleine Männer mit großen Minderwertigkeitskomplexen, die angeben und sich zum ersten Mal in ihrem Leben männlich fühlen wollen. Widersteh dem Drang, wütend zu werden, und amüsiere dich lieber über sie. In zwei Jahren ist es eine gute Geschichte, wenn du irgendwo außerhalb Chinas Bier trinkst und jemand fragt: „Wie war China?“
Die Begegnungen mit ihnen für YouTube zu filmen, ist außerdem eine gute Therapie.

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Guangzhou: viele afrikanische Expats, viele ohne legalen Status
BETRUG: 30 % der Z-Visa ausländischer Lehrkräfte sind ILLEGAL
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