Gestern Nachmittag fuhr ich mit dem Fahrrad zu meiner Freundin in Dongxiaonan. Ich wohne etwa 15 Minuten entfernt in Hedong. Ich kam an, stellte mein Fahrrad vor dem Tisch der Wachleute ab und zeigte ihnen meinen QR-Code mit den besuchten Orten sowie meinen Pass, damit sie das Einreisedatum sehen konnten.
Beide Wachleute maßen meine Temperatur und fragten dann, ob ich meine Freundin anrufen könne. Das war kein Problem, denn an manchen Orten in Guangzhou muss der Gastgeber einen am Tor abholen.
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Sie kam herunter, und wir beschlossen, zu Walmart zu gehen. Als wir zurückkamen, maßen beide Wachleute erneut unsere Temperatur, darunter der in den Videos gezeigte.
》Hatten Sie Fieber?
Nein. Mein höchster gemessener Wert lag bei 36,4 Grad.
Als ich zum Tor gehe, steht er auf, läuft vor mein Fahrrad und hindert mich körperlich am Eintreten. Während er mich blockiert, frage ich ihn langsam auf Englisch, was das Problem sei. Er spricht ein wenig Englisch und sagt, ich solle einen Moment warten, er brauche die Erlaubnis der Verwaltung. Meine Freundin erklärt ihm, dass sie bereits mit der Verwaltung gesprochen und jene Besucherausweise erhalten habe, die Bewohnern Gäste erlauben.
Ich dachte also: Okay, gut, und wollte mit meinem Fahrrad hineingehen. Er streckte die Hände aus und versperrte mir körperlich den Eingang. Nachdem ich ihn wiederholt gefragt hatte, sagte er: „Du nicht chinesisch, nicht reingehen.“
Nun wurde meine Freundin wütend und forderte ihn auf, zur Seite zu gehen. Er habe kein Recht, mich zu blockieren, nachdem ein anderer Wachmann mich bereits freigegeben und sie die Genehmigungen bei der Verwaltung erledigt habe.
Er versuchte, mich und mein Fahrrad festzuhalten. Ich sagte ihm, er solle mich nicht berühren, weil er damit die Grenze noch weiter überschreiten würde. Er trat zurück, und wir gingen hinein.
Etwa 30 Minuten später klopfte es an der Tür. Als meine Freundin öffnete, stand dort der Wachmann vom Tor – der dünnere in der Mitte mit der roten Krawatte – zusammen mit zwei weiteren Sicherheitsmitarbeitern und vier Polizeibeamten.
Sie können angeben, dass ich US-amerikanische Staatsbürgerin bin und hier seit über zwei Jahren unterrichte.
